- Jesus kam als Gott - Jesaja 40 "3 Die Stimme eines Rufenden [ertönt]: In der Wüste bereitet den Weg des HERRN, ebnet in der Steppe eine Straße unserem Gott! 5 Und die Herrlichkeit des HERRN wird sich offenbaren, und alles Fleisch miteinander wird sie sehen; denn der Mund des HERRN hat es geredet. 9 Steige auf einen hohen Berg, o Zion, die du frohe Botschaft verkündigst! Erhebe deine Stimme mit Macht, o Jerusalem, die du frohe Botschaft verkündigst; erhebe sie, fürchte dich nicht; sage den Städten Judas: Seht, da ist euer Gott! 10 Siehe, GOTT, der Herr, kommt mit Macht, und sein Arm wird herrschen für ihn; siehe, sein Lohn ist bei ihm, und was er sich erworben hat, geht vor ihm her. 11 Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte; die Lämmer wird er in seinen Arm nehmen und im Bausch seines Gewandes tragen; die Mutterschafe wird er sorgsam führen." - dies wird erfüllt in Lukas 3 "2 unter den Hohenpriestern Hannas und Kajaphas, da erging das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias, in der Wüste. 3 Und er kam in die ganze Umgegend des Jordan und verkündigte eine Taufe der Buße3 zur Vergebung der Sünden, 4 wie geschrieben steht im Buch der Worte des Propheten Jesaja, der spricht: »Die Stimme eines Rufenden [ertönt] in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Pfade eben! 5 Jedes Tal soll ausgefüllt und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden, und das Krumme soll gerade und die holprigen Wege eben werden; 6 und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen.«4" - Johannes der Täufer spricht vom Kommenden als von einem Gott "16 antwortete Johannes allen und sprach: Ich taufe euch mit Wasser; es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin nicht würdig, ihm seinen Schuhriemen zu lösen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen." - Johannes 1 "23 Er sprach: Ich bin »die Stimme eines Rufenden, [die ertönt] in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!«,5 wie der Prophet Jesaja gesagt hat." Johannes referenziert Jesaja und bestätigt damit, dass es ein Gott ist, der da kommt - Johannes 1 "29 Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus6 auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! 30 Das ist der, von dem ich sagte: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. 31 Und ich kannte ihn nicht; aber damit er Israel offenbar würde, darum bin ich gekommen, mit Wasser zu taufen." "Er war eher als ich" - spricht von einem Gott, vor der Taufe! - Johannes 1 "1 Im Anfang war das Wort1, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. 14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." Jesus ist das Wort, er war am Anfang bei Gott, und er war Gott. Dann wurde Gott Fleisch. - Maleachi 3 "1 Siehe, ich sende meinen Boten, der vor mir her den Weg bereiten soll; und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr sucht; und der Bote des Bundes, den ihr begehrt, siehe, er kommt!, spricht der HERR der Heerscharen." - Referenziert durch Jesus in Matthäus 11 "10 Denn dieser ist’s, von dem geschrieben steht: »Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten soll«.1" Jesus behauptet damit eindeutig, der Messias zu sein. - Alle Fülle wohnt in ihm: Kolosser 1 "19 Denn es gefiel [Gott], in ihm alle Fülle wohnen zu lassen 20 und durch ihn alles mit sich selbst zu versöhnen, indem er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes — durch ihn, sowohl was auf Erden als auch was im Himmel ist." - In ihm wohnt die ganze Fülle: Kolosser 2 "9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;" - 1 Timotheus 3 "16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottesfurcht: Gott ist geoffenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, verkündigt unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit." - Jesus wird oft Gott genannt - Thomas nannte ihn Gott in Johannes 20,28 “Und Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!” - Petrus nannte ihn Gott in 2. Petrus 1,1 „Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus:“ - Paulus nannte ihn Gott in Titus 2,13 „indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus,“ - Johannes nannte ihn Gott in Johannes 1,1 und 1,14: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“ und „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“ - Jesaja nannte ihn Gott in Jesaja 9,5 „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst“ - Die Juden verstanden ihn so, als ob er von sich behaupte, Gott zu sein in Johannes 5,18 „Darum suchten die Juden nun noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, womit er sich selbst Gott gleich machte.“ oder in Johannes 10,33 „Die Juden antworteten ihm und sprachen: Nicht wegen eines guten Werkes wollen wir dich steinigen, sondern wegen Gotteslästerung, und zwar weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst“ - Jesu Blut wird Gottes Blut genannt in Apostelgeschichte 20,28 „So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat“ - Jesus nannte sich „Ich Bin“ in Johannes 8,58 „Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich“ und Offenbarung 22,13 „Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.“ - es ist Jesus, der spricht „16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, um euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Spross Davids, der leuchtende Morgenstern“ - Gott selbst nannte Jesus Gott in Hebräer 1,8 „aber von dem Sohn: »Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts.“ - Jesus nimmt die Prophetie von Maleachi 3,1 für sich in Anspruch: „Siehe, ich will meinen Engel senden, der vor mir her den Weg bereiten soll. Und bald wird kommen zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht; und der Engel des Bundes, den ihr begehrt, siehe, er kommt!, spricht der HERR Zebaoth.“, und zwar in Matthäus 11 ,10: „Dieser ist's, von dem geschrieben steht: »Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll.«“ und sagt damit eindeutig, dass er der Messias ist, und dass er der Herr ist - Alle Dinge sind durch Jesus entstanden, und alle Dinge sind durch ihn, siehe Römer 11 "36 Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Ehre in Ewigkeit! Amen." - spricht von Gott, dem Vater: durch den Vater "sind" alle Dinge - Johannes 1 "3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist." - sind also alle Dinge nur durch Jesus entstanden, während alle Dinge durch den Vater "sind"? - 1. Korinther 8 "6 so gibt es für uns doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind, und wir durch ihn" - alle Dinge "sind" durch Jesus - Jesus gibt ewiges Leben in Johannes 10,27 „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach“ und - Jesus vergibt Sünden in Markus 2,5 „Als aber Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! 6 Es saßen aber dort etliche von den Schriftgelehrten, die dachten in ihren Herzen: 7 Was redet dieser solche Lästerung? Wer kann Sünden vergeben als nur Gott allein?“ - Die Präexistenz Jesu - Jesus sagt von sich selbst, dass er aus dem Himmel gekommen ist: - Johannes 3 "13 Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel, außer dem, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, dem Sohn des Menschen, der im Himmel ist. Der Sohn Gottes ist als Retter in die Welt gekommen" - Johannes 3 "31 Der von oben kommt, ist über allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde; der aus dem Himmel kommt, ist über allen." - Johannes 6 "33 Denn das Brot Gottes ist derjenige, der aus dem Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt." - Johannes 6 "38 Denn ich bin aus dem Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tü, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat." - Johannes 6 "41 Da murrten die Juden über ihn, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist," - Johannes 6 "51 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot isst, so wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt." - Johannes 6 "62 Wie nun, wenn ihr den Sohn des Menschen dorthin auffahren seht, wo er zuvor war?" - Johannes 8 "23 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten, ich bin von oben. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt." - Johannes 8 "29 Und der, welcher mich gesandt hat, ist mit mir; der Vater lässt mich nicht allein, denn ich tü allezeit, was ihm wohlgefällt." - Johannes 8 "58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich!" - Die Präexistenz wird auch in diesen wichtigen Passagen dargelegt: - Kolosser 1 "15 Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist. 16 Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; 17 und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm." - Philipper 2 "5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, 6 der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; 7 sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen;" - Die "Ich bin"-Worte entsprechen im Griechischen ("ego eimi / ειμαι" mit besonderer Betonung auf "Ich", denn "eimi / ειμαι" bedeutet schon "Ich bin") denen des Hebräischen ("ich bin, der ich bin") in - Johannes 8 "24 Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben." - Johannes 8 "58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich!", - Johannes 13 "19 Jetzt sage ich es euch, ehe es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es geschehen ist, dass ich es bin." - Johannes 18 "5 Sie antworteten ihm: Jesus, den Nazarener! Jesus spricht zu ihnen: Ich bin's! Es stand aber auch Judas bei ihnen, der ihn verriet. 6 Als er nun zu ihnen sprach: Ich bin's!, wichen sie alle zurück und fielen zu Boden." - sie sind das griechische Pendant zu - Jesaja 43 "10 Ihr seid meine Zeugen, spricht der Herr, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, dass ich es bin; vor mir ist kein Gott gebildet worden, und nach mir wird es keinen geben." - in Offenbarung 22 sagt Jesus (mit einer anderen Formulierung als "ego eimi / ειμαι") "13 Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte." - Offenbarung 1 "17b Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!" - Da Jesus als "das Wort" bezeichnet wird (siehe Offenbarung 19 "12 Seine Augen aber sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst. 13 Und er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: »Das Wort Gottes«."), und das Wort ein scharfes Schwert ist (siehe Hebräer 4 "12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens."), ist es also auch Jesus, der in Offenbarung 1 "16 Und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Mund ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert hervor; und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne in ihrer Kraft. 17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen! Und ich habe die Schlüssel des Totenreiches und des Todes." spricht. - Sacharja 12 "1 Dies ist die Last, das Wort des HERRN über Israel: Es spricht der HERR, der den Himmel ausspannt und die Erde gründet und den Geist des Menschen in seinem Inneren bildet: 2 Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch1 für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. 10 Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, ja, sie werden um ihn klagen, wie man klagt um den eingeborenen [Sohn], und sie werden bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich Leid trägt über den Erstgeborenen." - Psalm 23 "1 Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln." - Johannes 10 "14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt" - Sprüche 30 "4 Wer stieg zum Himmel empor und fuhr herab? Wer fasste den Wind in seine Fäuste? Wer band die Wasser in ein Kleid? Wer richtete alle Enden der Erde auf? Was ist sein Name und was ist der Name seines Sohnes? Weißt du das?" - Antwort in Johannes 3 "13 Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel, außer dem, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, dem Sohn des Menschen, der im Himmel ist." - Auch im AT wird der Messias als Sohn Gottes angekündigt: - Psalmen 2 "7 Ich will den Ratschluss des Herrn verkünden;er hat zu mir gesagt:»Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt." - Psalmen 110 "1 Ein Psalm Davids. Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten,bis ich deine Feinde hinlegeals Schemel für deine Füße!" - Dieser Psalm wird in vielen Stellen des NT referenziert: - Matthäus 22 "44 »Der Herr hat zu meinem Herrn gesagt: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße«?" - Apostelgeschichte 2 "34 Denn nicht David ist in den Himmel aufgefahren, sondern er sagt selbst: »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten," - 1 Korinther 15 "25 Denn er muss herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat." - Hebräer 1 "13 Zu welchem von den Engeln hat er denn jemals gesagt: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße«?" - Hebräer 7 "21 dieser aber mit einem Eid durch den, der zu ihm sprach: »Der Herr hat geschworen, und es wird ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks," - Hebräer 10 "13 und er wartet hinfort, bis seine Feinde als Schemel für seine Füße hingelegt werden." - Aus der Sicht der Präexistenz sprechen viele Stellen im AT von Jesus - 1 Mose 3 "13 Da sprach Gott der Herr zu der Frau: Warum hast du das getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt; da habe ich gegessen! 14 Da sprach Gott der Herr zur Schlange: Weil du dies getan hast, so sollst du verflucht sein mehr als alles Vieh und mehr als alle Tiere des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Staub sollst du fressen dein Leben lang! 15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen." - 1 Mose 49 "10 Es wird das Zepter nicht von Juda weichen, noch der Herrscherstab von seinen Füßen, bis der Schilo kommt, und ihm werden die Völker gehorsam sein." - Hiob 19 "25 Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und zuletzt wird er sich über den Staub erheben. 26 Und nachdem diese meine Hülle zerbrochen ist, dann werde ich, von meinem Fleisch los, Gott schaün; 27 ja, ich selbst werde ihn schaün, und meine Augen werden ihn sehen, ohne [ihm] fremd zu sein. Danach sehnt sich mein Herz in mir! 28 Wenn ihr sprecht: »Wie wollen wir ihn zur Strecke bringen?«, und [meint,] die Wurzel der Sache sei in mir zu finden, 29 so fürchtet euch selbst vor dem Schwert! Denn das Schwert wird die Sünden rächen, damit ihr wisst, dass es ein Gericht gibt!" - wieder "das Schwert"! - Josua 5 "13 Es geschah aber, als Josua bei Jericho war, da erhob er seine Augen und sah sich um; und siehe, ein Mann stand ihm gegenüber, der hatte ein blankes Schwert in seiner Hand. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Bist du für uns oder für unsere Feinde? 14 Er aber sprach: Nein, sondern ich bin der Fürst über das Heer des Herrn; jetzt bin ich gekommen! Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde und betete an und sprach zu ihm: Was redet mein Herr zu seinem Knecht? 15 Und der Fürst über das Heer des Herrn sprach zu Josua: Ziehe deine Schuhe aus von deinen Füßen; denn der Ort, auf dem du stehst, ist heilig! Und Josua tat es." - Der Lobgesang der Maria klingt nicht nach einem menschlichen Kind: Lukas 1 "46 Und Maria sprach:Meine Seele erhebt den Herrn, 47 und mein Geist freut sich über Gott, meinen Retter, 48 Dass er angesehen hat die Niedrigkeit seiner Magd;denn siehe, von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter! 49 Denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan,und heilig ist sein Name; 50 und seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlechtüber die, welche ihn fürchten. 51 Er tut Mächtiges mit seinem Arm;er zerstreut, die hochmütig sind in der Gesinnung ihres Herzens. 52 Er stößt die Mächtigen von ihren Thronenund erhöht die Niedrigen. 53 Hungrige sättigt er mit Gütern,und Reiche schickt er leer fort. 54 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an,um an [seine] Barmherzigkeit zu gedenken, 55 wie er es unseren Vätern verheißen hat,Abraham und seinem Samen, auf ewig!" - wenn es ein normales Kind gewesen wäre, warum meint Maria "von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter"? Das würde überhaupt keinen Sinn ergeben! - Das Kind Jesus ist vom heiligen Geist! Lukas 1 "35 Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden." - warum sollte Jesus also zunächst als Mensch geboren sein? - Das Opfer Jesu (nur die Tat in Bezug auf Jesu Göttlichkeit) - Jesus war sündenfrei, und musste es auch sein, damit das Opfer überhaupt angenommen werden konnte. Hebräer 4 "15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise [wie wir], doch ohne Sünde." - Jesus ist gekommen, um die Sünden zu vergeben: Johannes 8 "24 Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben." - Jesus wurde als erster von den Toten auferweckt: Kolosser 1 "18 Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde, er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei.": hier geht es nicht um Neugeburt, sondern nur die Betonung, dass Jesus der erste war, der von den Toten auferstanden ist zum ewigen Leben (denn andere vor ihm wurden nur zu temporären Leben erweckt) - passt genau zusammen mit 1. Korinther 15 "20 Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden." - Jesus war nicht in der Hölle: denn genauso wenig, wie es jetzt schon das engültige Paradies gibt (neuer Himmel), gibt es noch nicht die Hölle als einen Ort ewiger Verdammnis. Wo sich die Toten bis dahin aufhalten, ist der Sheoul oder der Hades: ein Ort, wo sie warten bis zum Gericht. Hier dazu ein paar Eklärungen: - Apostelgeschichte 2 "31 hat er vorausschaünd von der Auferstehung des Christus geredet, dass seine Seele nicht dem Totenreich preisgegeben worden ist und auch sein Fleisch die Verwesung nicht gesehen hat." - ist ein Zitat von Psalm 16 "10 denn du wirst meine Seele nicht dem Totenreich preisgeben und wirst nicht zulassen, dass dein Getreuer die Verwesung sieht." - hier ist nicht von Hölle die Rede, sondern von Hades oder sheoul - im Gegensatz zu gehenna! Keiner ist jetzt in der Hölle, daher war Jesus auch nicht dort - im AT ging man in den Sheoul, wovon der Abrahams Schoß für die Geretteten war - im NT gehen die Verdammten in Sheoul oder Hades (oder Feuersee), aber die Gerechten gehen in den Himmel und warten auf die endgültige Auferstehung (zum Leben oder zum Tod) - sie warten dort noch: 2. Petrus 2 "4 Denn wenn Gott die Engel nicht verschonte, die gesündigt hatten, sondern sie in Fesseln der Finsternis in den Abgrund warf, um sie zum Gericht aufzubewahren, 5 und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern [nur] Noah, den Verkündiger der Gerechtigkeit, als Achten1 bewahrte, als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen brachte," - Jesus ging nur in den Hades (er war also wirklich tot), nicht in die Hölle (wobei auf english manchmal beides mit "hell" übersetzt wird) - außerdem nicht, um zu leiden, sondern um seinen Sieg zu verkündigen, wie in 1. Petrus 3 "18 Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte; und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht durch den Geist, 19 in welchem er auch hinging und den Geistern im Gefängnis verkündigte," ("verkündigte" - seinen Sieg proklamieren) - er wurde nicht gequält (er hat nur einmal gelitten), sondern auferweckt zum Sieg - Es gibt auch keinen Beleg darüber, dass Satan oder die Dämonen Herrscher in der Hölle wären und jemanden dort unterwerfen könnten - Sondern, dass der Satan auf der Erde umherzieht 1. Petrus 5 "8 Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann; " - Er musste auch nicht geistlich sterben, denn sein fleischlicher Tod (bein Blut) hat den Preis bezahlt - 1. Petrus 2 "24 Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden." (sagt nicht "am Kreuz ... und in der Hölle") - Kolosser 2 "13 Er hat auch euch, die ihr tot wart in den übertretungen und dem unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, mit ihm lebendig gemacht, indem er euch alle übertretungen vergab; 14 und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete. 15 Als er so die Herrschaften und Gewalten entwaffnet hatte, stellte er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben." (wiederum nur "ans Kreuz genagelt") - Johannes 19 "30 Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist." (griechischer Urtext bedeutet: total ausgeführt) Es ist also im Moment des Todes vollbracht worden! - Erlösung durch sein Blut: Epheser 1 "7 In ihm haben wir die Erlösung1 durch sein Blut, die Vergebung der übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade" - Versöhnung durch seinen Leib: Epheser 2 "16 und um die beiden in einem Leib mit Gott zu versöhnen durch das Kreuz, nachdem er durch dasselbe die Feindschaft getötet hatte." - Wiederholung: durch seinen Leib: Hebräer 10 "10 Aufgrund dieses Willens sind wir geheiligt durch die Opferung des Leibes Jesu Christi, [und zwar] ein für alle Mal." - Er ist nicht nur Sünde, sondern zum Sündenopfer geworden: Römer 3 "25 Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, [das wirksam wird] durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren," Sühnopfer ist eine Referenz zum Opfer im AT, wie in Hebräer 9 "5 oben über ihr aber die Cherubim der Herrlichkeit, die den Sühnedeckel überschatteten, worüber jetzt nicht im Einzelnen geredet werden soll." - Jesus litt nur einmal, nicht noch zusätzlich in der Hölle: 1. Petrus 3 "18 Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte; und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht durch den Geist" - Es war ein einmaliges und einstufiges Opfer: Hebräer 9 "28 so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweiten Mal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil." - Das immer wieder lapidar angeführte Argument, man könne mit seinem Fleisch keinen geistlichen Preis bezahlen, trifft nicht auf Jesus zu! Jesus als makelloser Mensch konnte es und hat es getan! - Er hat also auf keinen Fall die satanische Natur angenommen (oder hätte z.B. in der Hölle bezahlt)! - Wenn Jesus zur Sünde geworden wäre, würde das bedeuten, dass Gott die satanische Natur angenommen hätte, aber 1. Johannes 1 "5 Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, dass Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist.", und Habakuk 1 "13 Deine Augen sind so rein, dass sie das Böse nicht ansehen können; du kannst dem Unheil nicht zuschaün. Warum siehst du denn den Frevlern schweigend zu, während der Gottlose den verschlingt, der gerechter ist als er?" - Jesus war von A-Z ohne Sünde, siehe Hebräer 4 "15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise [wie wir], doch ohne Sünde." - 1. Petrus 2 "22 »Er hat keine Sünde getan, es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden«;" - Das richtige Verständnis kann nur ein Sündopfer sein in 2. Korinther 5 "21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm [zur] Gerechtigkeit Gottes1 würden.": wörtlich übersetzt heißt es lediglich "Sündenopfer gemacht" und passt dann mit folgenden Stellen zusammen: - Jesus ist die Erfüllung des Opfertums des AT: 3. Mose 4 "24 und er soll seine Hand auf den Kopf des Bockes stützen und ihn schächten an dem Ort, wo man das Brandopfer zu schächten pflegt vor dem HERRN; es ist ein Sündopfer." - Hebräer 7 "27 der es nicht wie die Hohenpriester täglich nötig hat, zürst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen, danach für die des Volkes; denn dieses [Letztere] hat er ein für alle Mal getan, indem er sich selbst als Opfer darbrachte. 28 Denn das Gesetz bestimmt Menschen zu Hohenpriestern, die mit Schwachheit behaftet sind; das Wort des Eidschwurs aber, der nach der Einführung des Gesetzes erfolgte, den Sohn, der in Ewigkeit vollkommen ist." - Jesaja 53 "6 Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn. 10 Aber dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen; er ließ ihn leiden. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen sehen und seine Tage verlängern; und das Vorhaben des HERRN wird in seiner Hand gelingen." - 3. Mose 4 "6b und der Priester soll [damit] Sühnung für ihn erwirken wegen seiner Sünde. 7 Kann er aber nicht so viel aufbringen, dass es für ein Lamm reicht, so bringe er dem HERRN für das, worin er gesündigt hat, als sein Schuldopfer zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben dar; eine als Sündopfer, die andere als Brandopfer. 8 Und er soll sie zu dem Priester bringen; dieser aber soll zürst die zum Sündopfer bestimmte darbringen und ihr unterhalb des Genicks den Kopf abkneifen, ihn aber nicht abtrennen. 9 Und vom Blut des Sündopfers sprenge er an die Wand des Altars, das übrige Blut aber soll an den Fuß des Altars ausgedrückt werden; es ist ein Sündopfer." - Es geht um die Sünden, die Jesus (und nur Jesus) getragen hat: Johannes 1 "29 Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus6 auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!" - Hebräer 9 "12 auch nicht mit dem Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung2 erlangt." Jesu Opfer ist ausreichend für alle Zeiten - er ist die Erfüllung des Opfertums, und die Abschaffung - Das Sündenopfer musste perfekt sein: 3. Mose 4 "32 Will er aber ein Schaf zum Sündopfer darbringen, so soll es ein makelloses weibliches [Tier] sein;" Wenn also Jesus in der Bibel als die Erfüllung des Sündopfers gezeigt wird, bedeutet das implizit auch, dass Jesus absolut sündenfrei war und auch nicht eins werden konnte mit Satan - Am Ende seines Lebens war sein Geist bei Gott: Lukas 23 "46 Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Und als er das gesagt hatte, verschied er." - er sagt nicht "ich gebe meinen Geist in die Hölle". - Außerdem Lukas 23 "43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein!" - hier wird oft das Argument der Zeugen Jehovas wiederholt, dass es sich um eine falsche Zeichensetzung handele. Doch woher nimmt man die Sicherheit, dass Jesus sagen würde "Wahrlich ich sage Dir noch heute, ... (du wirst mit mir im Paradies sein)"? Wo doch Jesus immer sagt "Wahrlich, ich sage Dir ..." (79 mal!) - Anstatt seine Natur anzunehmen, hat er den Satan besiegt wie gesagt in Hebräer 2 "14 Da nun die Kinder an Fleisch und Blut Anteil haben, ist er gleichermaßen dessen teilhaftig geworden, damit er durch den Tod den außer Wirksamkeit setzte, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel, 15 und alle diejenigen befreite, die durch Todesfurcht ihr ganzes Leben hindurch in Knechtschaft gehalten wurden." - Wie ist das mit der Schlange am Kreuz bei Mose zu verstehen? - Johannes 3 "14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat." - referenziert 4. Mose 21 "7 Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir gegen den HERRN und gegen dich geredet haben. Bitte den HERRN, dass er die Schlangen von uns wegnimmt! Und Mose bat für das Volk. 8 Da sprach der HERR zu Mose: Mache dir eine Seraph-[Schlange] und befestige sie an einem Feldzeichen3 ; und es soll geschehen, wer gebissen worden ist und sie ansieht, der soll am Leben bleiben! 9 Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an dem Feldzeichen; und es geschah, wenn eine Schlange jemand biss und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.". Kein Author des NT macht eine derartige Verbindung, dass Jesus die Natur Satan's angenommen hätte. - Nochmal: das Opfer musste absolut perfekt sein, siehe 1. Petrus 1 "19 sondern mit dem kostbaren Blut des Christus als eines makellosen und unbefleckten Lammes." in Bezug auf 4. Mose 28 "3 Und sprich zu ihnen: Das ist das Feueropfer, das ihr dem HERRN darbringen sollt: täglich zwei einjährige, makellose Lämmer als beständiges Brandopfer. 4 Das eine Lamm sollst du am Morgen opfern, und das andere Lamm sollst du zur Abendzeit opfern;" Das Lamm musste makellos sein! Wie könnte Gott Jesus annehmen, wenn er vorher die Natur Satans angenommen hätte? - einzig zulässige Verbindung ist daher: so wie jemand die eherne Schlange glaubens- und bußvoll anschaute, so muss man auch Jesus anblicken. Die Schlange symbolisiert die Sünde, so wie Jesus am Kreuz auch (nur) ein Symbol für die Sünde ist - kein Author im NT macht jemals diesen Vergleich - daher sagen alle WoF "Pastoren", es sei eine "göttliche Offenbarung" gewesen - ja, das kann ich mir denken ... ================================================== https://www.gty.org/library/articles/A215/our-triune-god Dass Jesus göttlich und damit Gott ist (denn es gibt nur einen Gott), hab ich letztes Mal ja schon gezeigt. Diese Stellen werden hier nicht nochmal wiederholt. Sondern nur noch darauf eingegangen, wie Dreieinigkeit zu verstehen ist, und dass der Geist Gottes auch mit einbezogen ist darin. Dass der Geist in die Dreieinigkeit gehört, bezweifelt wohl niemand. Wohl aber schon, dass Jesus mit Gott eins ist. Da dies oft einfach an der Vorstellungskraft scheitert, müssen folgende Aussagen zementiert werden. Wenn man an ihnen festhält, erfasst man die Dreieinigkeit genügend - vorstellen muss man sich es gar nicht. Dass Gott außerhalb der Zeit existiert, kann sich der Mensch ja auch nicht vorstellen. Nun also zu den einzelnen Lehrsätzen. Denn die Dreifaltigkeit ist eine unmissverständliche Lehre in der Bibel. Sie geht zwar weit über das menschliche Verständnis hinaus - aber dennoch ist es unzweifelhaft, wie Gott sich in der Schrift offenbart hat: als ein Gott, der ewig in drei Personen existiert (hier spielt dann auch die Präexistenz Jesu mit rein, was in der letzten Email schon beschrieben wurde). Das bedeutet jedoch nicht, dass die Bibel drei verschiedene Götter darstellt (vgl. 5 Mose 6 "4 Höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein!"). Vielmehr ist Gott drei Personen in einer Essenz; das göttliche Wesen besteht ganz und unteilbar, gleichzeitig und ewig in den drei Gliedern der einen Gottheit - Vater, Sohn und Heiliger Geist. Mehrere Schriftstellen machen klar, dass diese drei Personen zusammen ein und nur ein Gott sind. Johannes 10 "30 Ich und der Vater sind eins." und Johannes 10 "33 Die Juden antworteten ihm und sprachen: Nicht wegen eines guten Werkes wollen wir dich steinigen, sondern wegen Gotteslästerung, und zwar weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst!" erklären, dass der Vater und der Sohn eins sind. 1 Korinther 3 "16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid, und dass der Geist Gottes in euch wohnt?" zeigt, dass der Vater und der Geist eins sind. Römer 8 "9 Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt; wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht sein." macht deutlich, dass der Sohn und der Geist eins sind. Und Johannes 14 "16 Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch bleibt in Ewigkeit,", Johannes 14 "18 Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; ich komme zu euch." und Johannes 14 "23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen." zeigen, dass der Vater, der Sohn und der Geist eins sind. Indem das Wort Gottes jedoch die Einheit zwischen den Mitgliedern der Dreifaltigkeit ausdrückt, leugnet es in keiner Weise die gleichzeitige Existenz und Unterscheidungskraft jeder der drei Personen der Gottheit. Mit anderen Worten, die Bibel macht deutlich, dass Gott ein Gott ist (nicht drei), aber dass der eine Gott eine Dreiheit von Personen ist. Im Alten Testament impliziert die Bibel die Idee der Dreieinigkeit auf verschiedene Arten. Der Titel Elohim ("Gott") zum Beispiel ist ein Plural-Substantiv, das Vielfalt vorschlägt (vgl. 1 Mose 1 "26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!"). Dies entspricht der Tatsache, dass das Pluralpronomen ("uns") manchmal von Gott gebraucht wird (Jesaja 6 "8 Und ich hörte die Stimme des Herrn fragen: Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich!"). Genaür gesagt gibt es Orte, an denen Gottes Name auf mehr als eine Person im selben Text angewendet wird (Psalmen 110 "1 Ein Psalm Davids.Der Herr sprach zu meinem Herrn:Setze dich zu meiner Rechten,bis ich deine Feinde hinlegeals Schemel für deine Füße!" - vergleiche auch die häufigen Zitate im NT; vgl. auch 1 Mose 19 "24 Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen auf Sodom und Gomorra, vom Herrn, vom Himmel herab,"). Und es gibt auch Passagen, wo alle drei göttlichen Personen bei der Arbeit gesehen werden (Jesaja 48 "16 Naht euch zu mir und hört dieses! Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet. Seitdem es geschehen ist, bin ich da; und nun hat mich Gott, der Herr, und sein Geist gesandt."; Jesaja 61 "1 Der Geist des Herrn, des Herrschers, ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, den Gefangenen Befreiung zu verkünden und öffnung des Kerkers den Gebundenen,"). Das Neue Testament baut wesentlich auf diesen Wahrheiten auf und enthüllt sie deutlicher. Die Taufformel von Matthäus 28,19 bezeichnet alle drei Personen der Dreieinigkeit: "Geht hin und macht alle Völker zu Jüngern und tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes." In seinem apostolischen Segen für die Korinther unterstrich Paul die gleiche Realität. Er schrieb: "Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes [des Vaters] und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen" (2. Korinther 13,14). Andere Abschnitte des Neuen Testaments beschreiben auch die glorreiche Wahrheit des dreieinigen Gottes (Römer 15 "16 dass ich ein Diener Jesu Christi für die Heiden sein soll, der priesterlich dient am Evangelium Gottes, damit das Opfer der Heiden wohlannehmbar werde, geheiligt durch den Heiligen Geist. 30 Ich ermahne euch aber, ihr Brüder, um unseres Herrn Jesus Christus und der Liebe des Geistes willen, dass ihr mit mir zusammen kämpft in den Gebeten für mich zu Gott,"; 2 Korinther 1 "21 Gott aber, der uns zusammen mit euch in Christus fest gegründet und uns gesalbt hat, 22 er hat uns auch versiegelt und das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen gegeben. 22 er hat uns auch versiegelt und das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen gegeben."; Epheser 2 "18 denn durch ihn haben wir beide den Zutritt zu dem Vater in einem Geist."). Bei der Beschreibung der Dreieinigkeit unterscheidet das Neue Testament klar drei Personen, die alle gleichzeitig aktiv sind. Sie sind nicht nur Modi oder Manifestationen derselben Person, die manchmal als Vater, manchmal als Sohn und manchmal als Geist handelt. Bei der Taufe Christi waren alle drei Personen gleichzeitig aktiv (Matthäus 3: 16-17), der Sohn wurde getauft, der Geist kam herab und der Vater sprach vom Himmel. Jesus selbst betete zum Vater (vgl. Matthäus 6 "9 Deshalb sollt ihr auf diese Weise beten: Unser Vater, der du bist im Himmel! Geheiligt werde dein Name."), lehrte, dass sein Wille sich von dem seines Vaters unterscheidet (Matthäus 26 "39 Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!"), versprach, dass er den Vater bitten würde, den Geist zu senden (Johannes 14 "16 Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch bleibt in Ewigkeit,"), und bat den Vater, ihn zu verherrlichen (Johannes 17 "5 Und nun verherrliche du mich, Vater, bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war."). Diese Handlungen würden keinen Sinn ergeben, wenn der Vater und der Sohn nicht zwei verschiedene Personen wären. An anderer Stelle im Neuen Testament tritt der Heilige Geist vor dem Vater für die Gläubigen ein (Römer 8 "26 Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich"s gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern."), ebenso wie der Sohn, der unser Anwalt ist (1 Johannes 2 "1 Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten;"). Auch hier ist die Unterscheidbarkeit jeder Person im Blick. Die Bibel ist klar. Es gibt nur einen Gott, aber Er existiert und hat immer existiert als eine Dreieinigkeit von Personen - der Vater, der Sohn und der Geist (vgl. Johannes 1 "1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott."). Die Dreieinigkeit zu leugnen oder zu missverstehen heißt, die Natur Gottes selbst zu leugnen oder zu missverstehen. Als Jesus auf die Welt kam, wurde er vom Heiligen Geist in Maria eingesetzt: Lukas 1 "35 Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden." Er war sündenfrei, wie z.B. gesagt in Hebräer 4 "15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise [wie wir], doch ohne Sünde.". Als er starb, wurde er zum Sündenopfer, nicht zur Sünde: Römer 3 "25 Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, [das wirksam wird] durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren," Sühnopfer ist eine Referenz zum Opfer im AT, wie in Hebräer 9 "5 oben über ihr aber die Cherubim der Herrlichkeit, die den Sühnedeckel überschatteten, worüber jetzt nicht im Einzelnen geredet werden soll." Es war ein einmaliges und einstufiges Opfer: Hebräer 9 "28 so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweiten Mal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil." Sein Geist ist auch nicht von ihm gewichen, als er betete: Markus 15 "34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme und sprach: Eloi, Eloi, lama sabachthani? Das heißt übersetzt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«". Denn sein letztes Wort ist Lukas 23 "46 Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Und als er das gesagt hatte, verschied er." Außerdem wurde die Tat Jesu von Anfang an geplant: Titus 1 "2 aufgrund der Hoffnung des ewigen Lebens, das Gott, der nicht lügen kann, vor ewigen Zeiten verheißen hat", und 1 Korinther 2 "7 sondern wir reden Gottes Weisheit im Geheimnis, die verborgene, die Gott vor den Weltzeiten zu unserer Herrlichkeit vorherbestimmt hat," Mir ist bewusst, dass in diesem kurzen Abriss viele andere Themen auch angeschnitten werden. Aber man könnte jede von ihnen durch weitere Stellen demonstrieren als biblische Wahrheit. =========================================== Jesus ist Logos. Logos heißt ja noch viel mehr als nur „Wort“, nämlich geht viel mehr in Richtung Denken, Vernunft, Lehre, Sinn. Gib einfach mal λὀγος in das Wörterbuch http://www.gottwein.de/GrWk/Gr00.php ein, dann siehst Du es. Das weißt Du sicherlich auch. Nur denkt man nicht unbedingt daran. Lass mich mal das Bild malen zwischen Gott Vater, seinem Sohn und dem heiligen Geist mit der Bedeutung „Denken“… weiter unten kommentier ich dann auch die Schwachstellen daran. Aber trotzdem finde ich das einen guten Gedankengang, der die untrennbare Verbindung zwischen dem Vater und dem Sohn verdeutlicht. Der Vater ist das ewige Wesen. Identifiziert wird er durch sein Denken, und zwar untrennbar voneinander. Ja sogar so, dass es Synonyme sind. Man kann zwischen ihnen eine Unterscheidung treffen, aber nur in Bezug auf die Natur der Sache, nicht in Bezug auf ihren Charakter. So ist das Denken untrennbar vom Vater und identifiziert diesen genauso, wie das Denken vom Denkenden, also vom Vater, abhängt – da natürlich der Vater das Denken „gezeugt“ hat. Ja, es wird sogar synonym verwendet. Wann immer sich das Denken manifestieren will (in seinem Sohn Jesus, als dieser Mensch wurde, oder beim Inspirieren der Bibel), ist der Heilige Geist als Kraft nötig (der ja auch bei der Schöpfung die Kraft war). Ich sage nicht, dass Logos mit Denken übersetzt werden sollte. Aber um die Fülle von „Logos“ und die Untrennbarkeit zwischen Vater und Sohn zu verstehen, ist das ein hilfreicher Gedankengang. Auf jeden Fall sollte man wie gesagt mehr als einfach nur ein gesprochenes Wort verstehen, denn das trifft Logos auch nicht. Am Anfang war das Denken. Und das Denken war zu Gott und das Denken war Gott. Und das Denken wurde Fleisch. Und Jesus – das Denken – ist so untrennbar mit dem Vater – der Denkende – verknüpft, dass er in Johannes 8,24 sagt „wenn Ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet Ihr in Euren Sünden sterben“. Jesus ist genauso Gott wie der Vater. Er ist genauso Alpha und Omega, also das erste und letzte Element, wie der Vater. Jeder, der versucht, zwischen Denken und dem Denkenden einen Keil zu treiben, hat Gott als Gesamtwesen nicht verstanden, und daher hat er dann weder den Vater noch den Sohn. Es sind eben zwei Dinge, die dasselbe meinen und den jeweiligen anderen Teil durch sich selbst eindeutig identifizieren. Mit diesem Modell werden viele Dinge verständlich. Und es ist ja auch das, wie Gott seinen Sohn vorstellt: als Logos! Man darf dadurch nur nicht vergessen, dass Gott durch Jesus ja persönlich wird. Und daher passt der Begriff „Person“ (natürlich ohne menschliche Begrenzungen) wahrscheinlich besser. Denn immerhin kommt es Gott ja darauf an: auf die persönliche Herzensbeziehung zum Menschen. ================================================= The HS is the Lord 2 Corinthians 3 18 And we all, with unveiled face, beholding the glory of the Lord,[5] are being transformed into the same image from one degree of glory to another.[6] For this comes from the Lord who is the Spirit. The HS is God Acts 5 3 But Peter said, “Ananias, why has Satan filled your heart to lie to the Holy Spirit and to keep back for yourself part of the proceeds of the land? 4 While it remained unsold, did it not remain your own? And after it was sold, was it not at your disposal? Why is it that you have contrived this deed in your heart? You have not lied to man but to God.”